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Pressemitteilung
13.07.2010
- "Freie Wähler NRW wählen neuen 1. Vorsitzenden"
Siegen: Auf der 24. Landesdeligiertenversammlung der Freien Wähler NRW in der Siegerlandhalle wurde der 38jährige Mediziner und Gesundheitsökonom Dr. Thomas Reinbold mit großer Mehrheit zum neuen Landesvorsitzenden gewählt.
Der bisherige Vorsitzende Harald Heck war nicht mehr angetreten. Dr. Reinbold ist seit 1999 Ratsvertreter in Dortmund und zudem seit 2004 für die Freien Wähler in der Landschaftsversammlung Westfalen-Lippe Mitglied.
Als neuer 2. stellv. Landesvorsitzender bestimmten die Deligierten den 65jährigen Gerd Brune aus Möhnesee. Brune war zuvor Bürgermeister in seiner Heimatgemeinde und ist ehemaliger Beigeordneter. Zudem wurden einige Beisitzer und die Schatzmeisterin neu gewählt.
Im Landesverband der Freien Wähler NRW sind über 150 freie und unabhängige Wählergemeinschaften organisiert. Reinbold will diese Zahl nun weiter ausbauen: „Ziel ist, dass die Freien Wähler im Landesverband zukünftig flächendeckend in ganz NRW vertreten sind. Wir werden uns daher besser als bisher vernetzen müssen und neue Regionalverbände gründen.“
Durch den weiteren Zuwachs an neuen Mitgliedern wollen sich die Freien Wähler NRW nicht nur in den Kommunen, sondern endlich auch als ernstzunehmende „sechste“ politische Kraft im Land etablieren. Reinbold weiter: „In den Kommunen stellen wir bereits viele Bürgermeister und bilden verantwortlich mit anderen Parteien Mehrheiten. Auch in den Landschafts- und Kommunalverbänden sowie den Regionalräten sind wir vertreten. Es gilt jetzt, diese Position zu stärken und auch im Land auszubauen.“
Das Signal auf der Landesdeligiertenversammlung in Siegen jedenfalls war klar: „Die Freien Wähler NRW sind bereit, mehr Verantwortung zu übernehmen.“
Pressemitteilung
20.01.2010
- "OB-Kandidatin der Bürgerliste zieht Kandidatur zurück – Bürgerliste wird bei der OB-Wiederholungswahl Joachim Pohlmann unterstützen"
Dortmund: Die unabhängige Wählergemeinschaft Bürgerliste -Freie Wähler Dortmund- hat mit großer Mehrheit auf der heutigen Mitgliederversammlung beschlossen, dass die 52jährige Bank-fachwirtin Petra Zielazny ihre Kandidatur zur OB-Wiederholungswahl zurückziehen wird.
Stattdessen wird die Bürgerliste nun Joachim Pohlmann unterstützen. „Ab dem heutigen Tage ist Pohlmann nun der OB-Kandidat von CDU, FDP und Bürgerliste“ stellt der 1. Vorsitzende Dr. Thomas Reinbold fest. Und weiter: „Die Gespräche mit Herrn Pohlmann sowie CDU und FDP waren in den letzten Wochen sehr konstruktiv und ergebnis-orientiert.
Als gleichberechtigter Partner werden wir nun gemeinsam für Pohlmann in den Wahlkampf ziehen.“ Die bisherige OB-Kandidatin Petra Zielazny zu ihrem Kandidatur-Verzicht: „Dortmund braucht einen kompletten Neuanfang. Diesen kann es nur mit Herrn Pohlmann geben. Es gilt nun, alle Kräfte des bürgerlichen Lagers zu sammeln, um Herrn Sierau endgültig aus dem OB-Amt zu jagen. Sierau ist Teil des Systems Langemeyer und wusste vom Wahlbetrug. Daher ist er für unsere Stadt nicht mehr tragbar.“
Die Bürgerliste hofft, nun auch neue Wählerschichten für Pohlmann zu erreichen. Alle un-abhängigen und Freien Wähler sind nun aufgerufen, Herrn Pohlmann mit ihrer Stimme zu unterstützen“ stellen Reinbold und Zielazny fest. Die Bürgerliste wird den gemeinsamen OB-Kandidaten Joachim Pohlmann aktiv und auch finanziell unterstützen. Weitere Einzelheiten klären die drei Parteien in der nächsten Woche.
Pressemitteilung
03.12.2009
- "Bürgerliste begrüßt Entscheidung des Gutachters und fordert komplette Wiederholung der Kommunalwahlen "

Dortmund - Die unabhängige Wählergemeinschaft Bürgerliste -Freie Wähler Dortmund- begrüßt die Entscheidung des Gutachters, dass die Kommunalwahlen 2009 nicht rechtmäßig verlaufen sind und wiederholt werden sollen.
Der Bürgerlisten-Vorsitzende Dr. Thomas Reinbold: „ Damit entspricht das Gutachten genau unserem eingelegten Einspruch bezüglich der Gültigkeit der Kommunalwahlen am 30. Au-gust 2009. Wir fordern auf dieser Grundlage jetzt komplette Neuwahlen für OB, Rat und den Bezirksvertretungen. Alles andere wäre ein Schlag ins Gesicht der BürgerInnen unserer Stadt.“
„Das System um Langemeyer und der SPD ist nun endgültig zusammengebrochen. Ich hoffe nur, dass nun sein Nachfolger Sierau bereit ist, sich seiner Verantwortung zu stellen und sein Amt umgehend niederlegt.“ stellt Reinbold fest.

Pressemitteilung
14.09.2009
- "Einspruch gegen die Gültigkeit der Kommunalwahlen vom 30.08.2009"

Dortmund - Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Dr. Langemeyer,
hiermit legt die Freie Wählergemeinschaft Bürgerliste für Dortmund e.V. Einspruch gegen die Gültigkeit der Kommunalwahlen in Dortmund entsprechend §39ff. Kommunalwahlgesetz NRW fristgerecht ein.
In Ihrer Eigenschaft als Wahlleiter sind Sie verpflichtet, den Wahlprüfungsausschuss über den vorliegenden Einspruch in Kenntnis zu setzen.
Begründung:
Die bekanntgewordenen finanziellen Lücken im laufenden Haushalt wurden nach unserer Auffassung insbesondere durch den Oberbürgermeister Herrn Dr. Langemeyer und der Stadtkämmerin Frau Dr. Uthemann wissentlich und vorsätzlich verschwiegen, um einen Einfluss der defizitären Haushaltslage der Stadt Dortmund auf das Ergebnis der Kommunalwahlen zu vermeiden. Damit haben die o.g. Personen im Wahlkampf als sog. offizielle Organe der Stadt Dortmund parteipolitisch einseitig für den Ausgang der Wahlen relevante Informationen zurückgehalten und somit die Wählerinnen und Wähler bewusst und vorsätzlich getäuscht. Diese Täuschung werten wir als „Unregelmäßigkeit bei der Vorbereitung der Wahlen“ gemäß §40 Abs.1b Kommunalwahlgesetz.
Insbesondere Sie Herr Oberbürgermeister hätten in Ihrer Eigenschaft als Wahlleiter eine besondere Neutralitätspflicht gehabt, die durch Verschweigen der prekären Haushaltslage vorsätzlich vernachlässigt wurde. Die zeitliche Nähe der Verkündung einer Haushaltssperre zur Kommunalwahl belegt, dass die Informationen Ihnen, der Stadtkämmerin und den zuständigen Organen der Stadt Dortmund bereits vor der Kommunalwahl bekannt waren. Dies geht auch aus den inzwischen bekannten Aktenvermerken hervor. Diese Wählertäuschung betrifft nicht nur die Wahlen zum Oberbürgermeister der Stadt Dortmund, sondern die Kommunalwahlen in vollem Umfang, also auch die Wahlen zum Rat der Stadt Dortmund und zu den Bezirksvertretungen.
Mit freundlichen Grüssen

Pressemitteilung
13.07.2009
- "Bürgerliste kandidiert in allen Ratswahlbezirken und für alle Bezirksvertretungen - Ziel: eigener Fraktionsstatus im Rat – Zehn-Punkte-Programm zur Kommunalwahl verabschiedet"

Dortmund - Die unabhängige Wählergemeinschaft Bürgerliste -Freie Wähler Dortmund- wird bei der Kommunalwahl 2009 erneut in allen Ratswahlbezirken und für alle Bezirksvertretungen an-treten. Der Bürgerlisten-Vorsitzende und Arzt Dr. Thomas Reinbold führt die Ratswahlliste der Frei-en Wähler an. Auf Platz 2 folgt die 51jährige Bankfachwirtin und Oberbürgermeister-Kandidatin Petra Zielazny. Platz 3 belegt der 55jährige Aplerbecker Bezirksvertreter Henning Müller-Späth. Auf den weiteren Listenplätzen folgen u.a. der 70jährige Rentner Klaus Wlost, der 63jährige Evinger Bezirksvertreter Wolfgang Mertens, der 47jährige Facility Manager Johannes Entrup, Rechtsanwalt Wolfgang Sträter (51 Jahre), die Brackeler Bezirksvertrete-rin Karin Stoll, der 32jährige Werbekaufmann Markus Happe sowie Bezirksvertreter Reiner Gallen aus Lütgendortmund. Ratsvertreter Dr. Reinbold: „Unser Ziel sind 5% + x stadtweit und endlich das Erreichen ei-nes eigenen Fraktionsstatus im Rat. Ausserdem wollen wir den Einzug in alle zwölf Bezirks-vertetungen schaffen. Dafür werden wir gemeinsam kämpfen.“ OB-Kandidatin Petra Zielazny fügt hinzu: „Eine Koalitionsaussage zugunsten einer anderen Partei wird es nicht geben. Mit meiner eigenständigen OB-Kandidatur grenzen wir uns be-wußt von den etablierten Parteien ab. “ Inzwischen wurden die ersten 4.000 Plakate stadtweit aufgehängt, in den nächsten 2-3 Wo-chen folgen nun weitere 2.000 Plakate. Zudem sind in der heißen Phase des Wahlkampfes über 100 Infostände geplant. Insgesamt werden ca. 100.000 Flyer stadtweit verteilt. Verabschiedet wurde zudem das Zehn-Punkte-Programm der Bürgerliste zur Kommunal-wahl. Im Vordergrund des Wahlkampfes werden die Themen soziale Armut, Schuldenabbau und ein familienfreundlicheres Dortmund stehen. Ausserdem wird sich die Bürgerliste auch weiterhin verstärkt für den Freiflächenschutz und bessere Verkehrskonzepte einsetzen. Ein weiterer Ausbau des Dortmunder Flughafens wird strikt abgelehnt.

Pressemitteilung
26.05.2009
- "Kommunalwahlen endgültig am 30.8.09 "

Dortmund - Die Buergerliste - Freie Waehler Dortmund- begruesst das Urteil des Landesverfassungsgerichtes NRW, dass die Kommunalwahlen nun endgueltig am 30.8.09 stattfinden werden.
Dr. Thomas Reinbold, 1. Vorsitzender: "Die Richter haben erkannt, dass es richtig ist, die Bedeutung der Kommunalwahlen durch einen eigenen Wahltermin hervorzuheben. Ansonsten waeren die Kommunalwahlen im Sumpf der Bundestagswahlen untergegangen.
Dies hätte sicherlich auch uns als Freie Waehler geschadet sowie alle anderen kleineren Gruppierungen , welche zur Wahl antreten. Rot-Gruen sollte nun ihre Niederlage eingestehen."
Die Wahlkampfvorbereitungen der Buergerliste -Freie Waehler Dortmund- sind bereits abgeschlossen. Am 8.6.09 beginnt fuer uns der Kommunalwahlkampf. Ziel: Eigener Fraktionsstatus im Stadtrat.

Pressemitteilung
19.03.2009
- "Bürgerliste lehnt TEDi – Ansiedlung ab – massive Lärmbelästigung ist zu erwarten - Bürgerwille wird ignoriert "

Dortmund - Die Bürgerliste - Freie Wähler Dortmund - lehnt die geplante Ansiedlung des Discounters TEDi auf dem ehemaligen COOP-Gelände strikt ab.
Nach jüngsten Informationen ist durch einen erheblichen LKW-Verkehr infolge dieser Ansiedlung mit einer massiven Lärmbelästigung für die betroffenen Bürger im Stadtbezirk Brackel zu rechnen. „Dies können wir so nicht hinnehmen“ stellt der Bürgerlisten – Vorsitzende und Ratsvertreter Dr. Thomas Reinbold fest. „In Zukunft müssen wir mit mehreren hundert LKW – Fahrten pro Tag rechnen. Auch in der Nacht sollen LKW rollen. Daher darf eine solche Gewerbeansiedlung nicht inmitten von Wohnbebauung entstehen.“ AUSW – Mitglied Henning Müller-Späth kritisiert insbesondere, dass der Bürgerwille bei der Entscheidung, TEDi in Brackel anzusiedeln, völlig ignoriert worden ist. „Durch die Entscheidung der BV Brackel, diesen Beschluss in nichtöffentlicher Sitzung zu fassen, sollte die TEDi - An-siedlung einfach durchgewunken werden“ ärgert sich Müller-Späth. „Dieses Verhalten nenne ich verantwortungslos.“
Daher wird die Bürgerliste – Freie Wähler Dortmund – die Arbeit der Bürgerinitiative für ein lebenswertes Brackel aktiv unterstützen und sich im weiteren Entscheidungsprozeß gegen die TEDi – Ansiedlung stark machen.

Pressemitteilung
18.02.2009
- "Bürgerliste bedauert Entscheidung des Landesverfassungsgerichts – Bedeutung der Kommunalwahl wieder in Frage gestellt – zusätzliche Kosten drohen"

Dortmund - Die Bürgerliste -Freie Wähler Dortmund- bedauert die Entscheidung des Landesverfassungsgerichts in Münster, den Kommunalwahltermin zu verschieben.
„Verfassungsrechtlich ist die Entscheidung der Richter zwar zu verstehen, jedoch wird nun die Bedeutung der Kommunalwahl in Frage gestellt“ befürchtet der Bü rgerlisten-Vorsitzende Dr. Thomas Reinbold. Der 7. Juni wurde bewusst gewählt, um die Kommunalwahl von der Bundestagswahl abzukoppeln und somit aufzuwerten. „Die Kommunalwahl droht nun im Sog der Bundestagswahlen unterzugehen.“
Reinbold fordert jetzt zumindest einen eigenständigen Wahltermin für die Kommunalwahlen. „Hierdurch würden allerdings erhebliche zusätzliche Kosten auf den Steuerzahler zukommen.“ ist er sich bewusst. „Die Schuld liegt aber eindeutig bei Rot-Grün. Schließlich haben die erst durch ihre Klage dafür gesorgt, dass der 7. Juni nun gekippt wurde. Und das aus rein wahltaktischen Gründen.“
Die Bürgerliste selbst ist auf die Verschiebung des Wahltermines gut vorbereitet gewesen: Sämtliche Plakate, Flyer und sonstige Drucksachen sind zwar im Entwurf fertig, wurden aber noch nicht in Druck gegeben.

Pressemitteilung
13.02.2009
- "Bürgerliste besichtigte Forensik-Klinik in Dortmund-Aplerbeck - ca. 40 Patienten haben bereits Ausgang - Sicherheit hat oberste Priorität"

Dortmund - Die Bezirks- und Ratsvertreter sowie Spitzenkandidaten der Bürgerliste -Freie Wähler Dortmund- haben die LWL-Klinik für Forensische Psychiatrie, Wilfried-Rasch-Klinik, in Dortmund-Aplerbeck besucht. Hier wurden sie von der gesamten Klinikleitung empfangen. Zunächst informierte der kaufmännische Direktor Bernd-Martin Schaake über die aktuelle Entwicklung der Klinik. Dabei wurde auch die Parkplatz- und Ausfahrtproblematik im Bereich Leni-Rommel-Straße angesprochen. Henning M üller-Späth, Fraktionsvorsitzender in der BV Aplerbeck, machte noch einmal deutlich, dass hier, wie auch in Bezug auf die Allerstraße, weiter Handlungsbedarf bestehe. Gleichzeitig machten Henning Müller-Späth und Bernd-Martin Schaake aber auch gemeinsam deutlich, dass es im vorderen Teil der Allerstraße bereits durch neue Parkplatzmarkierungen zu einer deutlichen Verbesserung der Situation gekommen ist. Schaake selbst stellte weitere Verbesserungen in Aussicht. Auch werde über die Errichtung eines Parkplatzdeckes auf dem jetzigen LWL-Parkplatz an der Marsbruchstraße nachgedacht.
Anschliessend stellte die Ärztliche Direktorin Ute Franz die Wilfried-Rasch-Klinik näher vor. Es folgte eine lebhafte Diskussion. Die Bürgerlisten-Mandatsträger erfuhren, dass inzwischen ca. 40 Patienten der Klinik begleiteten Ausgang haben.
Ute Franz betonte, dass solche Lockerungsmaßnahmen unerlässlich sind, um Therapiefortschritte zu festigen und eigenverantwortliches Handeln zu stärken. Ratsvertreter Dr. Thomas Reinbold unterstrich hierbei nocheinmal die Notwendigkeit, dass die Sicherheit der Bevölkerung oberste Priorit ät haben muss. Dies wurde von Seiten der Klinikleitung auch zugesichert. Ute Franz stellte dabei fest, dass es bisher zu keinen Entweichungen in Aplerbeck gekommen sei.
Desweiteren machte Dr. Reinbold deutlich, dass mit jetzt 62 Patienten die absolute Kapazitätsgrenze der Klinik erreicht ist. Die Klinikleitung stimmte ihm zu. Dennoch, so der kaufmännische Direktor Bernd-Martin Schaake, sei kein weiterer Ausbau der Klinik mehr geplant.
Im Anschluß an die Diskussion erfolgte dann die Besichtigung der Klinik.

Besuch Forensik

Pressemitteilung
24.01.2009
- "OB-Kandidatin der Bürgerliste jetzt mit eigener Homepage - www.petra-zielazny.de Infos über die 51jährige Bankfachwirtin"

Dortmund - Die OB-Kandidatin der unabhängigen Wählergemeinschaft Bürgerliste -Freie Wähler Dort-mund- hat jetzt ebenfalls eine eigene Homepage. Unter www.petra-zielazny.de findet der Bürger viele interessante Informationen über die 51jährige Bankfachwirtin.
Neben ihrem persönlichen Lebenslauf kann man sich über ihre politischen Ziele informieren. Zudem möchte Petra Zielazny direkt mit den Bürgerinnen und Bürgern in den Dialog treten. Hierzu hat sie ein Forum eingerichtet. Jeden Tag wird Frau Zielazny hier Rede und Antwort stehen.
Petra Zielazny: "Als zukünftige Oberbürgermeisterin will ich ausschließlich die Interessen der Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt vertreten. Daher ist es zunächst auch wichtig, Ihre Sorgen und Probleme kennenzulernen. Ich hoffe, dass daher sehr viele Menschen auf die-sem Wege mit mir den Kontakt suchen werden."
Zielazny weiter: "Unsere Stadt hat eine Vielzahl von tiefgreifenden Problemen. Es wird Zeit, dass endlich eine Oberbürgermeisterin kommt, die diese Probleme anpackt und zum Wohle der Menschen in unserer Stadt löst."
Mit der OB-Kandidatur von Petra Zielazny kommt es nun zu einem Vier-Kampf mit den Her-ren Krüger, Pohlmann und Sierau. Da nach jüngsten Wahlumfragen 35% der Wählerinnen und Wähler keinen dieser drei Kandidaten unterstützen möchte, sieht Frau Zielazny gute Chancen, diese Stimmen auf sich zu vereinen.

Pressemitteilung
12.01.2009
- "Dr. Thomas Reinbold als 1. Vorsitzender wiedergewählt - Starker Mitgliederzuwachs - Wahlkampfvorbereitungen nahezu abgeschlossen"

Dortmund - Dr. Thomas Reinbold ist auf der Jahreshauptversammlung der Bürgerliste -Freie Wähler Dortmund- im Amt bestätigt worden. Der neue und alte 1 Vorsitzende erzielte dabei mit 96,7% der Stimmen sein bisher bestes Wahlergebnis. Reinbold ist seit 2001 1.Vorsitzender der Bürgerliste.
Neuer 2. Vorsitzender ist der Evinger Bezirksvertreter Wolfgang Mertens und 3. Vorsitzender bleibt weiterhin der Laborelektroniker Klaus Wlost aus der Innenstadt-Ost. Die Schriftführung übernimmt der Bezirksvertreter Henning Müller-Späth aus Aplerbeck. Er erhielt sogar 100% Stimmenanteil.
Die OB-Kandidatin und Bankfachwirtin Petra Zielazny wird zukünftig die Finanzen der Wählergemeinschaft kontrollieren.
Reinbold betonte nach seiner Wiederwahl nocheinmal, dass die Bürgerliste inzwischen eine ernstzunehmende Alternative zu den etablierten Parteien in Dortmund geworden ist.
"Der Bürger spürt, dass die Bürgerliste ein zuverlässiger Partner ist, der sich um seine Belange auch kümmert und Misstände in dieser Stadt offen anspricht."
Besonders erfreulich ist der Mitgliederzuwachs in den letzten Monaten. Allein die Ortsgruppe Eving hat nun knapp 20 Mitglieder. Nach dem Stadtbezirk Aplerbeck ist Eving damit der derzeit zweitstärkste Ortsverband.
Die Bürgerliste -Freie Wähler Dortmund- wird daher in allen 41 Ratswahlbezirken und in allen 12 Bezirksvertetungen zur Kommunalwahl 2009 antreten. Zudem stellt sie eine eigene OB-Kandidatin.
Inzwischen sind die Wahlkampfvorbereitungen nahezu abgeschlossen. "Dank der Zusammenarbeit mit einer Marketingagentur werden wir gut gerüstet sein" so Reinbold weiter. "Wir werden für so manche Überraschung im Wahlkampf sorgen."
Reinbold:"Die Bürgerliste ist auf einem guten Weg, um ihr Ziel, eigener Fraktionsstatus im Rat, zu erreichen."

Pressemitteilung
30.10.2008
- "Reiner Gallen wird die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen"

Dortmund - Der Bezirksvertreter Reiner Gallen von der Bürgerliste ist mit der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet worden. Diese erhielt Gallen in einer Feierstunde am 29. Oktober im Rathaus von OB Dr. Gerhard Langemeyer.
Reiner Gallen wurde für seine langjährige Tätigkeit im Bereich Schwerbehinderte, für seine aktive kirchliche Jugendarbeit und seinem ehrenamtlichen Engagement im Kirchenvorstand sowie Pfarrgemeinderat ausgezeichnet.
Zudem war er maßgeblich an vielen Hilfstransporten nach Breslau beteiligt. Er ist Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Martener Vereine und seit 1968 ehrenamtlich politisch tätig. 1994-1998 war er stellv. Bezirksvorsteher in der BV Lütgendortmund.

Pressemitteilung
23.10.2008
- "Dr. Thomas Reinbold Spitzenkandidat der Bürgerliste - Ziel: eigener Fraktionsstatus im Rat - Politprominenz aus Bayern soll Wahlkampf unterstützen"
Dortmund:. Die Mitglieder der unabhängige Wählergemeinschaft Bürgerliste -Freie Wähler Dortmund- haben ihren Vorsitzenden Dr. Thomas Reinbold zum Spitzenkandidaten für die Kommunal-wahl 2009 gewählt. Mit 93% der Stimmen führt der 36jährige Arzt und Ratsvertreter damit die Ratswahlliste der Bürgerliste an.
Nach seiner Wahl stellte Dr. Reinbold fest: "Unser Ziel sind 5% + x und endlich das Errei-chen eines eigenen Fraktionsstatus im Rat. Dafür werden wir gemeinsam kämpfen."
Auf den weiteren Listenplätzen folgen die 50jährige OB-Kandidatin Petra Zielazny, der 54jährige Aplerbecker Bezirksvertreter Henning Müller-Späth, Bürgerlisten-Vorstandsmitglied Klaus Wlost (Innenstadt-Ost) sowie der Evinger Bezirksvertreter Wolfgang Mertens.
In Zusammenarbeit mit dem Landesverband NRW der Freien Wähler wird die Bürgerliste prominente Wahlkampfhilfe aus Bayern erhalten.
Dazu Reinbold: "Es sind gemeinsame Wahlkampfauftritte u.a. mit Frau Dr. Gabriele Pauli und dem neuen Fraktionsvorsitzenden der Freien Wähler im bayrischen Landtag geplant. Zudem soll die neue MdL und bekannte Sängerin Claudia Jung (ebenfalls Freie Wähler Bayern) kommen. All dies wird uns sicherlich einen zusätzlichen Schub bringen."
Die endgültigen inhaltlichen Schwerpunktthemen des Wahlkampfes werden nun auf einer Klausurtagung am kommenden Wochenende festgelegt.
Fest steht aber bereits jetzt: "Eine Koalitionsaussage zugunsten einer anderen Partei wird es nicht geben." so Reinbold.
Pressemitteilung
13.10.2008
- "Petra Zielazny OB-Kandidatin der Bürgerliste - Zielazny will massiven Schuldenabbau, Verzicht auf unfinanzierbare Leuchturmprojekte und mehr Bürgerteilnahme"
Dortmund:. Die unabhängige Wählergemeinschaft Bürgerliste -Freie Wähler Dortmund- hat mit großer Mehrheit die 50jährige Bankfachwirtin Petra Zielazny zur OB-Kandidatin für die Kommunalwahl 2009 gewählt.
Petra Zielazny ist verheiratet und hat eine Tochter, die in Dortmund studiert. Frau Zielazny ist Prokuristin in der Kundenbetreuung einer großen deutschen Bank und Betriebsratsvorsitzende ihrer Dortmunder Filiale.
Politisch ist sie derzeit für die Bürgerliste als kritisches Aufsichtsratsmitglied des Dortmunder Flughafens tätig, zuvor war sie sachkundige Bürgerin im Sozial- und Immobilienausschuss. Außerdem ist Petra Zielazny die 2. Vorsitzende der Bürgerliste.
Bürgerlisten-Chef Dr. Thomas Reinbold gratulierte Petra Zielazny ganz herzlich zu ihrer Wahl: "Mit Frau Zielazny haben wir unsere Wunsch-Kandidatin gefunden. Ich bin mir sicher, dass sie ihre politischen Ziele konsequent umsetzen wird."
Die OB-Kandidatin der Bürgerliste will sich für einen strikten Schuldenabbau der Stadt ein-setzen. Insbesondere soll auf unfinanzierbare Leuchturmprojekte verzichtet werden. Auch muß ein Ausstieg aus verlustträchtigen städtischen Unternehmen wie z.B. der Flughafen diskutiert werden. Einen weiteren Flughafenausbau lehnt sie ab. Petra Zielazny will sich zudem für mehr Bürgerbeteiligung und weniger Filz und Bürokratie stark machen. Besonders wichtig sind ihr aber auch die Förderung des Kinder- und Jugendbereiches und eine deutliche Verbesserung der z.T. desolaten Situation an den Dortmunder Schulen.
Petra Zielazny: "Unsere Stadt hat eine Vielzahl von tiefgreifenden Problemen. Es wird Zeit, dass endlich eine Oberbürgermeisterin kommt, die diese Probleme anpackt und zum Wohle der Menschen in unserer Stadt löst."
Pressemitteilung
13.10.2008
- "Bürgerliste begrüßt Rückzug von OB Langemeyer - Schritt war längst überfällig - Entscheidung richtig und konsequent"
Dortmund:. Die unabhängige Wählergemeinschaft Bürgerliste -Freie Wähler Dortmund- im Rat der Stadt begrüßt die Entscheidung von OB Dr. Langemeyer, bei den kommenden Kommunalwahlen nicht mehr anzutreten.
"Dieser Schritt ist schon lange überfällig" stellt Bürgerlisten-Chef Dr. Thomas Reinbold fest. "Unter Langemeyers Regie gab es in den letzten Jahren dermaßen viele Verfehlungen, dass sein Rückzug jetzt nur die logische Konsequenz ist."
Letzendlich ist sie aber auch notwendig geworden, damit das billige und schäbbige Schmierentheater der Herren Prüsse und Drabig endlich ein Ende findet. "Es gibt wichtigere Probleme in dieser Stadt, als sich ständig mit den internen Streitigkeiten der SPD zu beschäftigen. Dortmund muß nach vorne schauen, dazu gehört ein unbefleckter OB" so Reinbold weiter.
Pressemitteilung
30.09.2008
- "Freie Wähler in NRW sehen sich auf der Siegesspur"
Siegen/Düsseldorf. Nach dem furiosen Wahlerfolg in Bayern sehen sich auch die Freien Wählergemeinschaften in NRW voll auf der Siegesspur. Der Chef des hiesigen Landesverbands freut sich: "Die Welle schwappt nach NRW."
„Die Welle schwappt nach NRW”, sagte der Chef des Landesverbandes, Harald Heck, der WESTFALENPOST. Bei den NRW-Kommunalwahlen im Juni 2009 wollen die Freien Wähler weiter zulegen - schon 2004 holte die Graswurzelbewegung im Landesschnitt rund acht Prozent. Heute gibt es 300 lokale Wählergemeinschaften in NRW - 100 haben sich im Landesverband organisiert. Heck verweist auf lokale Bezüge: Vor Ort geht es für die „Freien” vom Bau einer Umgehungsstraße bis hin zum Protest über defekte Straßenlaternen. „Wir sind in Großstädten eher unbedeutend, aber stark in ländlichen Regionen.”
Gleichwohl wirbt der Siegener Heck für eine landesweite Vernetzung der Unabhängigen Wählergemeinschaften - ohne einzelne Exoten am rechten Rand. „Mit rechtsradikalem Zeug wollen wir nichts zu tun haben.”
In Bayern haben die Unabhängigen im dritten Anlauf den Sprung in den Landtag geschafft - mit mehr als zehn Prozent. In NRW gibt sich die Bürgerbewegung bescheiden. „Gegenüber Bayern haben wir sicher Nachholbedarf”, sagt Heck. Deshalb haben die Unabhängigen schon 2007 einer Kandidatur bei der NRW-Landtagswahl 2010 eine Absage erteilt.
Selbst in Hessen haben die gut organisierten Freien Wähler bei der Landtagswahl nur 0,9 Prozent geholt. Heck ist Realist: „Wir müssen es nüchtern sehen. Eine Kandidatur 2010 wäre heraus geworfenes Geld.” In der Regierung Rüttgers dürfte man das nicht ungern hören. Doch wer sind die Freien und Unabhängigen Wählergemeinschaften in NRW? Konservativ, bürgerlich, Mittelschicht - viele enttäuscht über einzelne lokale Beschlüsse von Volksparteien. Schon heute sind die Freien in vielen Gemeinderäten und Kreistagen vertreten. „Es gibt keinen Fraktionszwang”, betont Heck. „Die Ratsmitglieder sind nur sich und dem Bürger verantwortlich.” Tatsache aber ist, dass die Freien und Unabhängigen Wählergemeinschaften in NRW landesweit bislang nur eine kleine Rolle spielen. Dass sie aber weitere Ziele verfolgen, zeigt die Klage vor dem Bundesverwaltungsgericht. Am 22.Oktober entscheiden die Richter, ob Freie Wähler wie eine „normale” Partei auf Landesebene Wahllisten aufstellen dürfen. Das war ihnen 2004 im Landschaftsverband Westfalen-Lippe verboten worden.
Noch sehen die Freien Wählergemeinschaften in NRW ihre Aufgaben im Austausch kommunalpolitischer Erfahrungen. Das war allerdings in Bayern am Anfang auch so. Der Vormarsch der Freien an der Isar dürfte die NRW-Parteien nicht unberührt lassen

Westfalenpost vom 30.09.2008
Pressemitteilung
30.09.2008
- "Dortmunder Politiker besteigen Kilimanjaro - BVB-Fahne auf dem Gipfel gehisst - Freie Wähler wollen Gipfelsturm nun fortsetzen"
Die beiden Dortmunder Politiker Dr. Thomas Reinbold (Ratsvertreter und stellv. Fraktionsvorsitzender) und Henning Müller-Späth (Bezirksvertreter in der Bv Aplerbeck) haben jetzt erfolgreich die Kilimanjaro-Besteigung geschafft. Nach 7 Stunden Endaufstieg in der Nacht wurde um 7.15h endlich der Uhuru-Peak des Kilimanjaro in 5895m-Höhe erreicht. Der Kilimanjaro ist der höchste Berg in Afrika und der höhste freistehende Berg in der Welt. Am Gipfel wurde die BVB-Fahne von den überzeugten Borussen-Fans gehisst.
Dr. Reinbold: "Einfach nur brutal. Wir sind aber überglücklich, dass wir es geschafft haben." Zuvor überreichten die beiden Politiker mit den Weggefährten Dr. Hans-Jörg Assion (Oberarzt Uni Bochum) und Apotheker Hartmut Reinbold (LWL- Klinik Dortmund) eine Medikamentenspende an ein Missionskrankenhaus in Marangu.
Reinbold: "Unser Gipfelsturm soll nun fortgesetzt werden. Nach dem sensationellen Abschneiden der Freien Wähler bei den Landtagswahlen in Bayern wollen wir nun auch bei den Kommunalwahlen angreifen und unsere Position ausbauen."
Die Bürgerliste ist seit nunmehr knapp neun Jahren im Dortmunder Stadtrat etabliert. Unsere Wahlergebnisse sind seit den letzten drei Kommunalwahlen deutlich gestiegen. 2004 waren es ca. 3,2%. "Damit sind wir sogar besser aufgestellt als die Freien Wähler in München" weiß Reinbold.
Ziel 2009 ist es, dass die Bürgerliste endlich den eigenen Fraktionsstatus schafft. Reinbold weiter: "Ich bin mir sicher, dass die Bürgerliste als Freie Wähler Dortmund dieses Ziel erreichen wird". Und weiter:"OB Langemeyer werden wir aus seinem Amt treiben".

Pressemitteilung
30.09.2008
- "Freie Wähler auf dem Vormarsch - noch keine landesweite Kandidatur in NRW - Bürgerliste ist gut aufgestellt"
Das sensationelle Abschneiden der Freien Wähler bei den Landtagswahlen in Bayern bestätigt den generellen bundesweiten Aufwärtstrend für unabhängige Wählergemeinschaften. Insbesondere in den Kommunen bekommen die Freien Wähler immer mehr Zuspruch.
"Noch ist es für eine landesweite Kandidatur der Freien Wähler in NRW allerdings zu früh" stellt Dr. Thomas Reinbold, Vorsitzender der Dortmunder Bürgerliste und selbst Mitglied des Landesvorstandes der Freien Wähler NRW, fest. "Leider sind wir im Land noch nicht überall vertreten. Die Lücken wären einfach zu groß."
Anders sieht das z.B. in Dortmund aus. Die Bürgerliste hat sich seit nunmehr knapp neun Jahren im Dortmunder Stadtrat etabliert. Unsere Wahlergebnisse sind seit den letzten drei Kommunalwahlen deutlich gestiegen. 2004 waren es ca. 3,2%. "Damit sind wir sogar besser aufgestellt als die Freien Wähler in München" weiß Reinbold.
Insbesondere in den Großstädten ist es aber viel schwieriger, das Wählerpotenzial für unabhängige Wählergemeinschaften zu mobilisieren. Reinbold: "Wir werden nun den Schwung des Wahlergebnisses der Freien Wähler in Bayern mit in die Kommunalwahl nehmen."
Ziel 2009 ist es, dass die Bürgerliste endlich den eigenen Fraktionsstatus schafft. Reinbold weiter: "Ich bin mir sicher, dass die Bürgerliste als Freie Wähler Dortmund dieses Ziel erreichen wird".
Pressemitteilung
30.07.2008
- Bürgerliste - "Mandatsträger werden benachteiligt - Verstoß gegen Neutralität"
Bei der Durchsicht der Internetseiten der einzelnen Stadtbezirke unter www.dortmund.de (Stadtbezirksportale) ist der Bürgerliste jetzt aufgefallen, dass in den meisten Dortmunder Stadtbezirken unter der Rubrik - Lokalpolitik - nur die Bezirksvertreter von Rot-Grün und der CDU genannt werden, die u.a. der Bürgerliste aber nicht.
Bürgerlisten-Vorsitzender Dr. Thomas Reinbold sieht hier einen klaren Verstoß gegen die Neutralitätspflicht der Verwaltung und Gleichbehandlungspflicht der Bezirksbürgermeister: "Wir fühlen uns eindeutig benachteiligt und die Bürger/Innen werden über die tatsächliche Zusammensetzung der Bezirksvertretungen getäuscht.".
Betroffen sind u.a. die Stadtbezirke Innenstadt-Nord, LüDo, Brackel und Eving. Der Evinger Bezirksvertreter und Fraktionsvorsitzende Wolfgang Mertens vermutet, dass dies absichtlich geschehen ist: "Wir sind Rot-Grün und der CDU einfach zu unbequem, daher will man uns im Internet wohl totschweigen."
Bezirksvertreter Henning Müller-Späth aus Aplerbeck sieht das auch so: "In Aplerbeck haben wir ein gutes Verhältnis zwischen den Fraktionen, aber auch zum Bezirksbürgermeister. Darum sind wir hier wohl ordnungsgemäß genannt, in den anderen Bezirken ist das eher weniger der Fall."
Darum fordern Müller-Späth und Mertens jetzt Konsequenzen: "Die Internetseiten der Stadtbezirksportale müssen umgehend vervollständigt werden. Ausserdem wollen wir wissen, wer diesen Pfusch zu verantworten hat. Notfalls muß dies personelle Konsequenzen haben."

Noch am selben Tag des Erscheinen dieser Pressemitteilung sind in allen Stadtbezirksportalen die fehlenden Mandatsträger aufgelistet worden.
Die Frage ist warum nicht gleich so und wer für diese Panne verantwortlich ist??
Pressemitteilung
17.07.2008
- Bürgerliste - "Verbesserung der Wohnqualität durch Rückzug von Easy Jet"
Auch wenn die nicht erfolgte Betriebszeitverlängerung gebetsmühlenartig von Herrn Kossack und den Fluggesellschaften als Grund für den Rückzug von EasyJet als auch als generelle Wachstumsbremse dargestellt wird, so wird dieses dadurch nicht überzeugender und ebenfalls nicht plausibler.
Die eigentlichen Gründe für den Rückzug von EasyJet liegen im Ablaufen des Förderprogramms NERES in 2009 sowie den sich rapide verschlechternden Rahmenbedingen für Billigflieger.
Als EasyJet im Jahre 2004 auf dem Dortmunder Radar erschien, waren seinerseits keinerlei Forderungen nach Betriebszeitverlängerung o.ä. im Gespräch. Stattdessen wurde EasyJet als Retter des Flughafens enthusiastisch von den Verantwortlichen und der Wirtschaftslobby gefeiert. "Man wolle bis zu 8 Maschinen in Dortmund stationieren", so hieß es damals.
"Die Feierstimmung ist vorbei, die Kuh gemolken und die Heuschrecke Easyjet zieht weiter zu lohnenderen Zielen." stellt der Aplerbecker Bezirksvertreter und AUSW Mitglied Henning Müller-Späth fest. Und weiter: "Reisende soll man nicht aufhalten, Mailand - Malpensa will gemolken werden."
Die Bürgerliste begrüßt diese Entwicklung als Chance für den Flughafen zurück zu den Wurzeln als Geschäftsreiseflughafen mit Tagesrandzeiten und für die Tausenden von betroffenen Anwohner in der Einflugschneise als absolut nötige Verbesserung der Wohn- und Lebensqualität.
Pressemitteilung
07.04.2008
- Bürgerliste begrüßt neue Gutachten - "Ausbau des Dortmunder Flughafens ist wirtschaftlicher Unsinn"
Do-Aplerbeck - Die Bürgerliste im Rat der Stadt Dortmund begrüßt die jetzt im Aufsichtsrat vorgestellten Gutachten zum Ausbau des Dortmunder Flughafens.
"Jetzt haben wir es endlich schwarz auf weiß, daß die von Herrn Kossack gewünschten Ausbaupläne wirtschaftlicher Unsinn sind" stellt der stellv. Fraktionsvorsitzende Dr. Thomas Reinbold fest. "Dies würde den ohnehin defizitären Airport in den endgültigen Ruin treiben."
Wie berichtet sollen die bisherigen Ausbaupläne zusammen ca. 132 Mio. Euro kosten.
AUSW - Mitglied Henning Müller-Späth warnt jedoch vor sogenannten Billiglösungen: "Falls Herr Kossack glaubt, jetzt die kritische Bevölkerung des Dortmunder Südens in Ruhe zu wiegen, irrt er gewaltig." "Eine Aufweichung der Betriebszeiten nach 22 Uhr oder auch nur eine geringere Landebahnverlängerung unter 800 Meter wird es mit der Bürgerliste auch zukünftig nicht geben."
Die Belastungsgrenze für die betroffene Bevölkerung durch den Flughafen ist längst erreicht. "Mehr geht nicht mehr" stellt Müller-Späth fest. "Fakt ist, daß Kossack als Flughafen-Chef endgültig gescheitert ist."

Montag, 07. April 2008 | Quelle: RN (Dortmund-Aplerbeck)
Pressemitteilung
29.12.2007
- " Uneinsichtig zugeparkt"
Do-Aplerbeck - Stell dir vor, es herrscht absolutes Halteverbot und keinen interessiert's. So stellt sich zumindest im Moment die Situation im neu gestalteten Ortskern von Aplerbeck dar. Wie Kraut und Rüben parken die Fahrzeuge durcheinander. Rücksichtnahme ist hier ein Fremdwort - das Parken auf dem Gehweg ist in. Kaum sind die Bagger verschwunden, die Baustelle lichtet sich und der schöne breite Gehweg lädt zum Bummeln und Flanieren ein, wird die großzügige Fläche sofort genutzt, um das Auto schnell einmal abzustellen und ein paar Einkäufe zu erledigen.
Dabei ist in weiten Teilen zwischen dem Marktplatz und der Ruinenstraße das Parken nicht gestattet. "Sieben Parkplätze sind hier von der Verwaltung vorgesehen", sagt Henning Müller-Späth - (Foto), Fraktionsvorsitzender der Bürgerliste in der Bezirksvertretung Aplerbeck. Und das auch nur aufgrund eines Kompromisses zwischen den Geschäftsleuten und der Bezirksvertretung.
"Es gibt in Aplerbeck reichlich Parkplätze. Es ist überhaupt nicht einzusehen, warum die Autofahrer aus reiner Bequemlichkeit auf dem Gehweg parken", so Müller-Späth. "Wir hatten eigentlich auf die Einsicht der Autofahrer gesetzt." Daraus wurde nichts, und so sah sich die Bezirksvertretung gezwungen, die Verwaltung einzuschalten. Die rückte aus und verteilte etwa ein Dutzend blaurote Halteverbotsschilder. Nur gefruchtet hat die Aktion nicht im Geringsten - das Ordnungsamt scheint die Köln-Berliner-Straße nicht auf der Rechnung zu haben.
"Jetzt müssen wir uns dringend etwas überlegen". Eine Möglichkeit wäre, Absperrbügel zu errichten. Das würde, so Müller-Späth, aber das schöne neue luftige Gesamtbild des Ortskerns zerstören.
Wie dreist die Fahrzeugführer vorgehen, verdeutlicht die aggressive Antwort eines Autofahrers auf die Frage, ob ihm denn bewusst sei, dass er sein Fahrzeug im absoluten Halteverbot parke. "Ja klar, was wollen Sie eigentlich? Rufen sie doch die Polizei."

Samstag, 29. Dezember2007 | Quelle: RN (Dortmund-Aplerbeck)
Pressemitteilung
10.12.2007
- " Bürgerliste lehnt Notlagentarifvertrag ab - privater Investor kann helfen - Kein Blanko-Scheck für das Klinikum"
Dortmund - Die Bürgerliste lehnt den von rot-grün und der CDU geforderten Notlagentarifvertrag für die Angestellten des Klinikums Dortmund strikt ab.
Ratsvertreter Dr. Thomas Reinbold: "Dies würde zwangsläufig bedeuten, dass es zu einem weiteren Qualitätsverlust am Klinikum kommen wird. Gutes Personal wird dann zu den besser bezahlenden Kliniken abwandern."
"Ausserdem stellt dies ohnehin nur einen Tropfen auf dem heissen Stein dar" ergänzt Reinbold. "Das Klinikum ist strukturell insolvent, ohne tiefgreifende substantielle Veränderungen wäre das Geld aus dem Notlagentarifvertrag erneut schnell aufgebraucht."
Daher wird es von der Bürgerliste auch keinen Blanko-Scheck geben.
Vorstandsmitglied Henning Müller-Späth fordert vielmehr, ernsthaft eine Partnerschaft mit einem privaten Investor zu überdenken:
"Die Stadt hat es doch selbst in der Hand, wie diese Zusammenarbeit aussehen kann. Aber ohne privaten Investor wird das Klinikum wohl endgültig vor die Wand gefahren."
Müller-Späth fordert daher eine europaweite öffentliche Ausschreibung, um den besten privaten Investor für das Klinikum zu finden."
Das sog. Zukunftsabkommen ist jedenfalls längst gescheitert.


Pressemitteilung
03.12.2007
- " Bürgerliste im Rat der Stadt Dortmund lehnt Steinkohlekraftwerk (GEKKO-Projekt) in Hamm ab"
Dortmund - "Die Bürgerliste wird auf der kommenden Ratssitzung am 13.12. die geplante Kraftwerks-beteilgung der DEW21 am RWE-Steinkohlekraftwerk in Hamm ablehnen.
"Ein solches Kraftwerk ist aus heutiger Sicht ökologisch nicht mehr tragbar" stellt Ratsvertreter Dr. Thomas Reinbold fest.
"Denn dies würde den Ausstoss von zusätzlich ca. 8,9 Mio. Tonnen CO2 und 200 Tonnen Feinstaub pro Jahr bedeuten und die aktuelle Klimaschutzdebatte völlig auf den Kopf stellen."
AUSW-Mitglied Henning Müller-Späth sieht vielmehr die DEW21 in der Pflicht, zukünftig verstärkt auf regenerative Energien zu setzen. "Hier wäre ein modernes GuD-Kraftwerk (Kombikraftwerk) als Übergangslösung bis zum vollständigen Umstieg auf erneuerbare Energien eine sinnvollere Maßnahme" stellt Müller-Späth fest.
Die Bürgerliste sieht im Gegensatz zur DEW21 die Stadtwerke Bochum auf den richtigen Weg, hier wird demnächst nur noch auf Ökostrom umgestellt. Hieran sollte sich DEW21 ein Beispiel nehmen.
Auch dem Antrag der FDP mittels des sog. Carbon Capture and Storage-Verfahrens (CCS) bzw. Capture Ready eine Reduzierung des CO2-Ausstosses herbeizuführen, muss die Bürgerliste ablehnen.
"Dieses Verfahren wird vermutlich erst frühestens ab 2020 zur Verfügung stehen" weiss Reinbold. "Einfach zu spät, wenn man bedenkt, dass das Kraftwerk bereits zwischen 2008 und 2012 ans Netz gehen soll."

Pressemitteilung
22.11.2007
- " Hallenbad Aplerbeck, Sonderpreis für die künslerische Gestaltung "
Do-Aplerbeck - "Die Außengestaltung unseres Hallenbades ist bei den vielen Gästen, die bei Wettkämpfen auch von außerhalb zu uns kommen, super angekommen", sagt Reinhard Milde - (Foto), Vorsitzender der SG Dortmund-Süd, und betrachtet stolz die bunten Motive an der Außenfassade des Hallenbades.
Aber nicht nur die Gäste zeigten sich von der Qualität der Gestaltung überzeugt. Auch die Jury beim 33. Fassadenwettbewerb der Maler- und Lackiererinnung Dortmund und Lünen war hellauf begeistert von der Arbeit an dem vormals so schmucklosen Bau am Diakon-Koch-Weg. Und verliehen den Sonderpreis für künstlerische Gestaltung. Als Team hatte man sich im Frühjahr an die Arbeit gemacht, der Nord- und Westseite ein neues buntes Kleid zu verschaffen.
Die Mitglieder der SG Dortmund-Süd taten Sponsoren auf, die Firma Bönninger war für den Voranstrich zuständig und die flinken Graffitikünstler von "More Than Words" sorgten für die Umsetzung der vielen bunten Motive. Dass dabei ein Preis herausspringen sollte, hatte eigentlich keiner auf der Rechnung.
"Für uns kam die Sache schon ziemlich überraschend", sagt Henning Müller-Späth , Ideengeber und Leiter des Projektes Fassadengestaltung. "Wir wussten erst gar nichts von der Teilnahme." Eingereicht hatte die Bewerbung nämlich die Firma Bönninger.
Erst ein Brief an die SG Dortmund-Süd am 2. November sorgte für die freudige Überraschung. "Es war die Einladung zur Siegerehrung im Immobiliencenter der Sparkasse", sagt Milde. Und dort gab es eine Urkunde, eine Siegertafel und 500 Euro. Und das Geld ist auch schon verplant. Für das nächste Projekt. Die Gestaltung der Südfassade. Erste Entwürfe sind schon angefertigt und im Frühjahr 2008 soll es losgehen. Vielleicht gibt es dann für das Hallenbad den nächsten Preis.


Donnerstag, 22. November 2007 | Quelle: RN (Dortmund-Aplerbeck)
Pressemitteilung
23.08.2007
- " Rot und Grün gefährden Verkehr an Evinger Straße "
Do-Eving - Raus geht´s, auf die Evinger Straße. Aber wer als Zweiradfahrer rein möchte, hat Dauerrot. Und das sei nicht das einzige Problem.
Sagen zumindest die Anwohner der Hausnummern 422 bis 452. Sie beschweren sich unter Federführung von Ratsvertreter Hans Tokarski (Bürgerliste).
Nicht nur, dass die Anforderungsschleifen (Kontaktschaltung) für die leichteren Zweiräder nicht funktionierten. Die Ampelregelung sei so schlecht abgestimmt, dass es immer wieder zu gefährlichen Beinahezusammenstößen zwischen Bahn und Kfz komme, so Anwohner Tokarski. Letztes Jahr habe es sogar einen Unfall mit Schwerverletztem gegeben.
"Das Grün war das Problem," meint dazu Martin Krieg, Abteilungsleiter Verkehrstechnik vom Tiefbauamt. Damit ist nicht die Ampelfarbe, sondern der Randbewuchs gemeint. Und der sei mittlerweile zurückgeschnitten. "Natürlich keine Dauerlösung, weil es immer wieder nachwächst." Was genau geschehen werde, müsse an dieser Stelle auch mit der Forstbehörde abgestimmt werden.
Es ist eine unglückliche Kreuzungssituation," sieht Krieg. Die Bahn habe dort schon eine "Langsam-Fahrzone" eingerichtet und die Schaffner instruiert, besonders achtsam zu fahren. Eine Programmänderung der Ampelschaltung sei zudem vorbereitet, ein genaues Datum der Umstellung aber noch nicht festgelegt. Und was die Anforderungsschleife angehe, "die müsste empfindlicher gestellt werden."


Donnerstag, 23. August 2007 | Quelle: RN (Dortmund-Eving)
Pressemitteilung
13.08.2007
- " Ratsvertreter Hannes Fischer verlässt Fraktion FDP/BLi und die Bürgerliste - Vorstand fordert Fischer auf, sein Mandat zurückzugeben"
Dortmund - Ratsvertreter Hannes Fischer hat in einem persönlichen Gespräch dem 1. Vorsitzenden der Bürgerliste Herrn Dr. Thomas Reinbold mitgeteilt, dass er sowohl die Fraktion FDP/BLi im Rat als auch die Bürgerliste verlassen wird.
Die persönliche Entscheidung von Herrn Fischer, Fraktion und Wählergemeinschaft zu verlassen, müssen wir respektieren" stellt der 1. Vorsitzende Dr. Thomas Reinbold fest. Dass Fischer aber sein ihm nicht zustehendes Mandat mitnehmen will, verärgert uns sehr."
Schliesslich hat Fischer sein Ratsmandat über die Liste der BLi und nur nach Verzicht des eigentlichen Mandatsträgers Henning Müller-Späth erhalten. Zur Erinnerung: Müller-Späth ist Fraktionsvorsitzender in der BV Aplerbeck und wollte damals kein Doppelmandat ausüben.
Wir haben daher Fischer zur Rückgabe seines Mandates aufgefordert.
Der Vorstand der Bürgerliste erwartet aber, dass Fischer, der bereits Mitglied von SPD und Bündnis 90/Die Grünen gewesen ist, sein Mandat behalten will, um mit Die Linke und Linksbündnis eine neue Fraktion im Rat zu bilden.



Dienstag, 14. August 2007
Pressemitteilung
03.08.2007
- " Klinik-Schranke verursacht Ärger auf der Allerstraße"
Aplerbeck - Ärger ums Parken in der Allerstraße: Weil der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) die Zufahrt zum Parkplatz auf seinem Klinikgelände vor wenigen Tagen mit einer Schranke verschlossen hat, parken Angestellte und Besucher jetzt munter auf der Allerstraße. "Die Anwohner hier sind sauer", weiß Bezirksvertreter Henning Müller-Späth - (Foto) von der Bürgerliste zu berichten, denn die Autofahrer stehen halbseitig auf dem Gehweg - (Foto) und behindern Fußgänger oder parken am Ende der Allerstraße, wo das Parken außerhalb der ausgewiesenen Flächen verboten ist - weil die Allerstraße dort eine Spielstraße ist.
Gegenverkehr ist auf der Allerstraße nicht mehr möglich, seit die Zufahrt zum LWL-Parkplatz einem eingeschränkten Mitarbeiter- oder Besucherkreis möglich ist. Im Notfall würden Polizei und Rettungsdienst oder die Feuerwehr wertvolle Zeit verlieren, weil entgegenkommende PKWs den Einsatzfahrzeugen auf der jetzt engen Fahrbahn im Rückwärtsgang ausweichen müssen. Nicht verstehen kann Henning Müller-Späth das Zögern der Behörden: "Die Polizei sagt, dass hier das Ordnungsamt durchgreifen muss - und die Stadt sieht auf Nachfrage keinen Handlungsbedarf", so der Bezirksvertreter, der das Thema deshalb auf die politische Ebene hebt, um bereits geltendes Straßenverkehrsrecht in der Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck am 20. August per Beschluss durchsetzen zu lassen.
Fragen hat die Fraktion der FDP und der Bürgerliste an den LWL. Sie will wissen, wieviele Mitarbeiter die Klinik beschäftig und ob die Zahl der zur Verfügung gestellten Parkplätze ausreicht. - ban
Polizeisprecher Kim Freigang erklärte gestern, dass die Überwachung des "ruhenden Verkehrs" eine Aufgabe der Stadt sei. Bei akuten Verkehrsbehinderungen werde die Polizei einschreiten. Der Stadt wird die Polizei weitere Vorschläge unterbreiten.

Freitag, 03. August 2007 | Quelle: RN (Dortmund-Aplerbeck)
Leserbrief
05.07.2007
- " Leserbrief zum Thema Klinikum Dortmund - Finanzielle Schieflage"
Dortmund - Unabhängig von der finanziellen Schieflage des Klinikums ist der nun von der Geschäftsführung und auch von OB Dr. Langemeyer sowie der Rats-CDU geforderte Notlagentarifvertrag der völlig falsche Weg. Bereits jetzt hat die Belegschaft nicht unerhebliche Einbussen ihres Einkommens hinnehmen müssen. Berechtigterweise herrscht daher grosse Unzufriedenheit unter den Angestellten. Sollte nun der Notlagentarifvertrag zustande kommen, wird diese noch deutlich zunehmen. Das Klinikum hat bereits heute erhebliche Probleme, z.B. Ärztestellen zu besetzen. Die Folge: Noch höhere Arbeitsbelastung, schlechtere Patientenversorgung, Verschiebung von OP´s etc.. Da der Markt an Ärzten ohnehin leergefegt ist und die meisten umliegenden Krankenhäuser zudem wesentlich bessere Einkünfte und Arbeitsbedingungen garantieren, wird ein Notlagentarifvertrag die Situation weiter verschärfen: Es wird weiteres Personal abwandern, die Spirale dreht sich … . Also: Um das Klinikum als notwendiges Haus der Maximalversorgung zu erhalten, müssen andere Wege her: Ob sich dabei Bundes- und Landesregierung schnell auf einheitliche Basiswerte für die Vergütung der Krankenhäuser einigen werden ist genauso fraglich wie die kompetente Handlungsfähigkeit der Geschäftsführung.
Dr. Thomas Reinbold
Rat der Stadt Dortmund
Pressemitteilung
13.06.2007
- " Bürgerliste besichtigt Forensik-Klinik in Dortmund-Aplerbeck - Ca. 20 Patienten haben bereits Ausgang - Sicherheit hat oberste Priorität"
Dortmund - Die Bezirks- und Ratsvertreter der Bürgerliste haben die Wilfried-Rasch-Klinik in Dortmund-Aplerbeck besichtigt. Hier wurden sie von Tillmann Hollweg, Landesrat für Maßregelvollzug des LWL, und der gesamten Betriebsleitung empfangen.
Zunächst informierte Landesrat Hollweg über den Maßregelvollzug in Nordrhein-Westfalen. Anschliessend stellte die Ärztliche Direktorin Ute Franz die Wilfried-Rasch-Klinik näher vor.
Es folgte eine lebhafte Diskussion. Die Bürgerlisten-Mandatsträger erfuhren, dass inzwischen ca. 20 Patienten der Klinik begleiteten Ausgang haben. Ute Franz betonte, dass solche Lockerungsmaßnahmen unerlässlich sind, um Therapiefortschritte zu festigen und eigenverantwortliches Handeln zu stärken.
Ratsvertreter Dr. Thomas Reinbold unterstrich hierbei nocheinmal die Notwendigkeit, dass die Sicherheit der Bevölkerung oberste Priorität haben muss. Dies wurde von Seiten der Betriebsleitung auch zugesichert. Ute Franz stellte dabei fest, dass es bisher zu keinen Entweichungen in Aplerbeck gekommen sei.
Das langjährige Mitglied des Forensikbeirates Henning Müller-Späth, Bezirksvertreter in Aplerbeck, machte zudem deutlich, dass mit jetzt 62 Patienten die absolute Kapazitätsgrenze der Klinik erreicht ist. Landesrat Hollweg und die Betriebsleitung stimmten ihm zu. Im Anschluß an die Diskussion erfolgte dann die Besichtigung der Klinik.

Pressemitteilung
21.05.2007
- "Massive Lärmbelästigung durch Reise- und Erlebnistag - Bürgerliste verlangt Entschuldigung von Kossack - Offene Provokation gegenüber Anwohnern"
Dortmund - Der 3. Reise- und Erlebnistag am Dortmunder Flughafen sorgte gestern für eine unerträgliche und nicht hinzunehmende Lärmbelästigung aller betroffenen Anwohner. Grund hierfür waren der Einsatz von 4 Hubschraubern, einem Doppeldecker sowie diversen anderen Flugzeugen zur Durchführung von Rundflügen.
"Wir haben nichts gegen die Durchführung eines Tages der offenen Tür am Flughafen" stellt Ratsvertreter und Bürgerlisten-Chef Dr. Thomas Reinbold klar. "Die aber durch die pausenlosen Rundflüge entstandenen massiven Lärmbelästigungen sind nicht hinnehmbar. Hier handelt es sich meiner Ansicht nach um eine gezielte Provokation des Flughafens gegenüber den betroffenen Anwohnern und der Flughafengegner."
Henning Müller-Späth, Bezirksvertreter in Aplerbeck und neues Aufsichtsratsmitglied des Flughafens, sieht hierdurch das nachbarschaftliche Verhältnis zwischen Flughafen und Anwohnern endgültig zerstört. Müller-Späth verlangt von Flughafen-Chef Kossack eine offene Entschuldigung an alle Anwohner.
Die Bürgerliste ist sich sicher, dass nun der Widerstand gegen einen weiteren Flughafenausbau noch stärker wird. Die lokale Politik steht einmal mehr in der Pflicht, den Ausbauplänen entgegenzuwirken.

Pressemitteilung
14.04.2007
- "Bürgerliste gegen private Investoren, nein zum weitern Ausbau des Flughafens"
Dortmund - In der aktuellen Diskussion um private Investoren am Flughafen Dortmund-Wickede sieht die Bürgerliste derzeit keinen Handlungsbedarf.
Stadtwerke-Chef Guntram Pehlke will vielmehr von den eigentlichen Problemen am Airport ablenken.
Durch die Hereinnahme des Billigfliegers easy-jet sind die Passagierzahlen zwar gestiegen, gleichzeitig ist aber auch das Defizit des Flughafens durch die Subventionierung dieser Flüge dramatisch angewachsen.
Hinzu kommen die Folgekosten für den Flughafenausbau.
Desweiteren sorgt auch das operative Geschäft für eine zusätzlich negative Bilanz.
"An diesen Rahmenbedingungen werden auch private Investoren nichts ändern können" ist sich Henning Müller-Späth, Bezirksvertreter der Bürgerliste in der BV Aplerbeck, sicher.
"Aus dieser Investitionsruine ist selbst durch Fremdkapital kein Gewinn zu erzielen. Warum sollte dann ein privater Investor hier für eine Verbesserung sorgen ?" fragt sich Müller-Späth.
Die Bürgerliste lehnt ebenso einen weiteren Ausbau des Flughafens kategorisch ab, da er die finanzielle Schieflage weiter verschlimmern würde.
"Hier birgt gerade ein privater Investor die Gefahr, einen weiteren Flughafenausbau voranzutreiben" befürchtet Bürgerlistenvorsitzender Dr. Thomas Reinbold.
"Dies ist vor allem der leidgeplagten Bevölkerung im Dortmunder Süden nicht mehr zuzumuten".

Pressemitteilung
03.12.2006
- " Dr. Thomas Reinbold als 1. Vorsitzender wiedergewählt - Profil durch ökologische und soziale Kompetenz stärken"
Dortmund - Der gesamte Vorstand der Bürgerliste ist auf der gestrigen Jahreshauptversammlung im Amt bestätigt worden. Der neue und alte 1 Vorsitzende Dr. Thomas Reinbold erzielte dabei mit 96% der Stimmen sein bisher bestes Wahlergebnis. Reinbold ist seit 2001 1.Vorsitzender der Bürgerliste.
2. Vorsitzende bleibt die 49jährige Bankfachwirtin Petra Zielazny aus Aplerbeck und 3. Vorsitzender ist weiterhin der Laborelektroniker Klaus Wlost aus der Innenstadt-Ost.
Die Schriftführung übernimmt der Bezirksvertreter Henning Müller-Späth ebenfalls aus Aplerbeck. Er erhielt sogar 100% Stimmenanteil. Volker Zielazny wird weiterhin die Finanzen der Wählergemeinschaft kontrollieren.
Reinbold betonte nach seiner Wiederwahl noch einmal, dass die Bürgerliste durch die Bildung einer Fraktionsgemeinschaft mit der FDP deutlich an Bekanntheitsgrad zugenommen habe. Es gilt nun, dass eigene Profil insbesondere in den Bereichen Ökologie und Soziales zu stärken und sich von den anderen Parteien abzugrenzen.
Reinbold:"Wir sind inzwischen eine ernstzunehmende Alternative zu den etablierten Parteien in Dortmund geworden. Der Bürger spürt, dass die Bürgerliste ein zuverlässiger Partner ist, der sich um seine Belange auch kümmert und Misstände in dieser Stadt offen anspricht."
Des weiteren wurde gestern der neue Infoflyer der Bürgerliste vorgestellt. Dieser wird nun bei diversen Veranstaltungen und Infoständen der Bürgerliste gezielt verteilt. Auch hier wurde bewusst ein neues Farblayout in magenta-gelb zur besseren Abgrenzung zu den etablierten Parteien gewählt.
Reinbold: "Die Bürgerliste ist auf einem guten Weg, um ihr Ziel, eigener Fraktionsstatus im Rat 2009, zu erreichen."

Dr. Thomas Reinbold
Rat der Stadt Dortmund
Pressemitteilung
27.11.2006
- " Bürgerliste will ein klares Nein - sofort"
Hörde - Um einen "weiteren Verlust von Wohn- und Lebensqualität durch den Ausbau des Dortmunder Flughafens" zu verhindern, fordert Hans-Dieter Pohlschröder - von der Bürgerliste in der Hörder Bezirksvertretung von der Politik ein klares Nein zu den Plänen bereits jetzt.
Den Fraktionen in Hörde legt er in der Sitzung am Dienstag einen Resolutions-Entwurf vor, der lange vor der nächsten Kommunalwahl eine deutliche Aussage treffe. Absehbar seien mit einer höheren Lärmbelästigung auch "negative Folgen für die Entwicklung des Phönixsees", so Pohlschröder.
Das Ende der Fahnenstange sei wegen der beeinträchtigten Gesundheit der Bürger längst erreicht.


Montag, 27. November 2006 | Quelle: RN (Dortmund-Hörde)
Pressemitteilung
09.11.2006
- " Rot-Grün hält sich Hintertürchen offen - Undemokratisches Verhalten bei der Ratsabstimmung"
Dortmund - "Bei der heutigen Ratssitzung zeigte sich einmal mehr, dass Rot-Grün in Sachen Flughafen-Ausbau ein falsches Spiel treibt. So wurde bewußt die Verspätungsregelung von Rot-Grün ausgeklammert. Der Bürgerlisten-Vorsitzende Dr. Thomas Reinbold stellt fest:" Hier wollen sich die Genossen ein Hintertürchen offenhalten. Über eine veränderte Verspätungsregelung soll es jetzt zu einer Aufweichung der Betriebszeiten kommen."
Nur so kann sich Reinbold erklären, dass Rot-Grün den Bürgerlisten-Antrag auf Nichtänderung der aktuell gültigen Verspätungsregelung mit ihrer Mehrheit zur Abstimmung nicht zugelassen hat.
Für Reinbold ein höchst undemokratisches Verhalten. "Hatte Rot-Grün etwa Angst vor einer Abstimmungsniederlage aus den eigenen Reihen?"

Pressemitteilung
03.11.2006
- " Beschluss gilt über 2009 hinaus"
Dortmund - "Die Bürgerliste wird bei der kommenden Ratssitzung die Resolution der Aplerbecker Bezirksvertretung voll und ganz unterstützen" stellt Dr. Thomas Reinbold, stellv. Fraktionsvorsitzender, nocheinmal klar. "Unsere Beschlüsse gelten auch über 2009 hinaus."
Die Bürgerliste lehnt weiterhin eine Verlängerung der Stadt- und Landebahn, eine Ausweitung der derzeit gültigen Betriebszeiten und eine neue Verspätungsregelung strikt ab. "Insbesondere beim Thema Verspätungsregelung müssen wir wachsam sein" weiss Reinbold. "Hier treibt die SPD ein falsches Spiel! Sollte es zu einer Neuregelung kommen, bedeutet dies nichts anderes, als eine Aufweichung der Betriebszeiten."
Die Leidtragenden wären einmal mehr die betroffenen Bürger im Dortmunder Süden. "Bereits jetzt sorgt der Flugverkehr auch für eine starke Beeinträchtigung der Gesundheit aller Bürger" sagt der Evinger Ratsvertreter Hans-Josef Tokarski. Zudem würde es zu einer noch massiveren Belastung durch Lärm kommen. Dies bedeutet weiteren Verlust von Wohn- und Lebensqualität. "Für uns ist das Ende der Fahnenstange jedenfalls längst erreicht" stellt Tokarski klar.

Pressemitteilung
18.09.2006
- " Betrogen und enttäuscht"
Dortmund - Acht zusätzliche Klinikbetten würden im Normalfall nicht für Gesprächsstoff sorgen.
Ganz anders verhält es sich aber, wenn eine 5,5 Meter hohe Mauer eine Klinik umschließt, die auch noch zum Maßregelvollzug gehört.
Die von der Landesregierung gewünschte Aufstockung der Patientenzahl in der Aplerbecker Forensik beschäftigte natürlich auch die Bürgervertreter in der BV Aplerbeck. Noch vor Beginn der eigentlichen Sitzung kam es deshalb zur Aussprache der jeweiligen Standpunkte. Dabei wurde schnell klar, dass Aplerbecks Lokalpolitiker in diesem Fall die gleichen Interessen verfolgen, eine höhere Auslastung der Klinik zu vermeiden.
"Ich habe mich regelrecht erschlagen gefühlt", berichtete Henning Müller-Späth aus der Forensik-Beiratssitzung. "Mit großer Kaltschnäutzigkeit rasselte Uwe Dönisch-Seidel (Landesbeauftragter für den Maßregelvollzug, die Red.) Zahlen herunter, um damit die Aufstockung zu rechtfertigen.
Hinzu kommen die Informationen der ärztlichen Direktorin vor wenigen Wochen, dass Einsparungen im Finanzhaushalt auch Stellenabbau bedeute. Dies könne sie nicht verantworten."


Mittwoch, 20. September 2006 | Quelle: WR (Dortmund-Aplerbeck)
Pressemitteilung
18.09.2006
- " Bürgerliste kritisiert Ausbaupläne am Forensik-Standort Dortmund - "Akzeptanz ist gefährdet und Vertrauen der Bevölkerung wird missbraucht""
Dortmund - "Die Bürgerliste im Rat der Stadt Dortmund lehnt die jüngsten Ausbaupläne am Forensik-Standort Dortmund-Aplerbeck (Wilfried-Rasch-Klinik) strikt ab. Nach nur neun Monaten Betriebszeit soll es nun zu einer Platzzahlerweiterung von 8 Betten kommen. Damit wären zukünftig 62 statt 54 psychisch kranke Straftäter in Dortmund untergebracht.
"Hier wird still und leise der weitere Ausbau der Forensik-Klinik geplant" ist sich Dr. Thomas Reinbold, stellv. Fraktionsvorsitzender, sicher." Reinbold weiter: "Die nach intensiver Diskussion mühsam erworbene Akzeptanz für die Forensik steht damit erneut auf dem Spiel. Letzendlich wird damit das Vertrauen der Bevölkerung missbraucht."
Bereits jetzt sind in Dortmund neben den 54 psychisch kranken Straftätern in der Wilfried-Rasch-Klinik zusätzlich knapp 30 Forensik-Patienten in der Allgemein-Psychiatrie untergebracht. Reinbold, 1. Vorsitzender der Bürgerliste: "Damit ist das Ende der Fahnenstange erreicht. Einen weiteren Ausbau werden wir nicht zustimmen, zumal die von der Landesregierung beabsichtigten Budgetkürzungen im Maßregelvollzug für das Jahr 2007 nicht gerade für mehr Sicherheit sorgen werden."
"Notfalls werden wir unsere Protestkundgebungen in Zusammenarbeit mit der damaligen Bürgerinitiative wieder aufnehmen, um unserer Position Nachdruck zu verleihen. Zunächst einmal sollten aber alle politischen Parteien in Dortmund an einem Strang ziehen und dem Ausbau eine klare Absage erteilen."
Dr. Thomas Reinbold
Rat der Stadt Dortmund
 
Pressemitteilung
25.08.2006
- " Bürgerliste kritisiert IHK-Pläne zum Flughafenausbau - "IHK-Präsident leidet an Realitätsverlust"
Dortmund - "Für mich leidet der IHK-Präsident Udo Dolezych an Realitätsverlust, wenn er einen weiteren Ausbau des Flughafens mit Verlängerung der Start- und Landebahn und Ausweitung der Betriebszeiten fordert" stellt Dr. Thomas Reinbold (Bürgerliste), stellv. Fraktionsvorsitzender im Rat der Stadt Dortmund, fest. Bereits jetzt spielt der Geschäftsflugreiseverkehr nur noch eine untergeordnete Rolle. "Dies wird sich auch nicht mit dem von der IHK gewünschten Ausbau ändern. Vielmehr sind es doch die Billigflieger wie Easy Jet, die den Hauptteil an Flugbewegungen ausmachen. Und die bringen nun mal nicht das gewünschte Geld. Fakt ist, dass der Bürger wieder einmal der "Dumme" sein soll. Bereits jetzt muss er die hoch defizitäre Lage des Flughafens mit den Gebühren der DEW und seinen Steuern bezahlen. Zudem würde es zu einer noch massiveren Belastung durch Lärm kommen. Dies bedeutet weiteren Verlust von Wohn- und Lebensqualität. Reinbold macht daher noch einmal klar:"Mit der Bürgerliste wird es keinen weiteren Ausbau des Dortmunder Flughafens, auch nicht über 2009 hinaus, geben."
Dr. Thomas Reinbold
Rat der Stadt Dortmund
 
Pressemitteilung
28.06.2006
- " Bürgerliste kritisiert CDU-Entscheidung - "Falscher Weg"
Dortmund - "Die Entscheidung der CDU, zunächst einen Ratsbürgerentscheid zum U-Turm auf der Ratssitzung am 31.8. herbeiführen zu wollen, ist definitiv der falsche Weg" kritisiert der Bürgerlisten-Vorsitzende Dr. Thomas Reinbold. "Hier wird nur unnötig Zeit verschwendet, die längst zur Vorbereitung eines Bürgerbegehrens genutzt werden könnte."
Der Vorstand der Bürgerliste sieht in dem von der CDU favorisierten Ratsbürgerentscheid wenig Sinn. Dazu Petra Zielazny, 2. Vorsitzende:" Es ist doch völlig klar, dass Rot-Grün diesen ablehnen wird. Stattdessen können OB Langemeyer und Mitstreiter nun endgültig Fakten schaffen, so dass ein etwaiges späteres Bürgerbegehren hinfällig wird."
Ratsvertreter Reinbold fordert daher die CDU auf, sich dem gemeinsamen Weg zur sofortigen Durchführung eines Bürgerbegehrens anzuschließen.

 
Pressemitteilung
28.06.2006
- " Bürgerliste dementiert Pressemitteilung "Klinikum braucht privaten Investor" vom 27.06.06"
Dortmund - "Angesichts des Defizits von 7,8 Mio Euro im Jahr 2005 besteht bei der Klinikum Dortmund gGmbH dringend Handlungsbedarf" sieht auch der Bürgerlisten-Vorsitzende Dr. Thomas Reinbold. "Das Zukunftsabkommen in seiner jetzigen Form ist sicherlich gescheitert. Maßgeblich verantwortlich ist hierfür vor allem die Hauptgeschäftsführerin Mechthild Greive. Statt gemeinsam an einem Strang zu ziehen, gab es zudem immer wieder Querelen in der Geschäftsführung. Jetzt muss schnell ein wirtschaftlich vernünftiges Konzept zur Rettung des Klinikums her."
Reinbold: " Das muss aber nicht automatisch heissen, dass hierfür ein privater Investor notwendig ist. Schliesslich hat das Klinikum die Aufgabe eines Maximalversorgers. Ein privater Investor könnte hier neben einem möglichen Arbeitsplatzabbau auch für einen von uns nicht gewollten Abbau des Versorgungsangebotes sorgen. Derzeit lehnt die Bürgerliste eine solche Variante jedenfalls ab."
 
Pressemitteilung
01.07.2006
- "Straße ohne Licht und Reinigung"
Aplerbecker Mark- Am Verbindungsweg zwischen der Straße am Osterbruch und der Leopold-Schütte-Straße ist es nachts dunkel. Viel zu dunkel, wie die Anwohner meinen.

"Wir haben bereits im vergangenen Jahr einen Antrag in der Bezirksversammlung gestellt, dass die beiden Straßenlaternen am Wegesrand völlig zugewachsen sind und somit kaum noch Licht spenden", sagt Anwohner Volker Zielazny . Überhaupt sei der Weg für zwei Laternen viel zu lang - eine dritte Lampe wäre angebracht. "Uns wurde zugesichert, dass sich die Stadt um unser Anliegen kümmern werde, bisher ist jedoch nichts geschehen". Stattdessen wurde eine Bewohnerin der Gegend, in den Abendstunden auf dem dunklen Weg fast überfallen und auch Zielaznys Töchter fürchten sich, den Weg bei Dunkelheit zu benutzen.

Ein weiteres Ärgernis der Bürger "Am Osterbruch" ist die mangelnde Straßenreinigung. Da die Straße über keine geschlossene Teerdecke verfügt, kommt die Straßenreinigung zwar wöchentlich vorbei, die Kehrmaschinen fahren jedoch mit hochgezogenen Bürsten. Ein Zustand, der dringend Abhilfe erfahren muss, meint Zielazny. Mehrfach hat er sich bereits an die EDG und auch an Oberbürgermeister Langemeyer gewandt. Reaktionen gab es reichlich und auch ein Besichtigungstermin fand statt. Doch mit wenig Erfolg. "Zuletzt hieß es schlicht, vor Ort sei keine Vernachlässigung der Reinigungsleistung festgestellt worden", ärgert sich der Anwohner.


Samstag, 01. Juli 2006 | Quelle: Ruhr Nachrichten (Dortmund-Aplerbeck)
Pressemitteilung
30.06.2006
- "Dortmunder Alpen" im Gerichtsviertel"
Dortmund - "Im Schritttempo schlängeln sich die LKW durch parkende Autos hindurch zum Eingang der Justizvollzugsanstalt (JVA) in der Lübecker Straße. In einem Gebiet, das eigentlich nur für Geländewagen das richtige Pflaster bietet, läuft der Berufsverkehr täglich ab.

Erhöhungen von bis zu 28 cm ergeben sich im Straßenverlauf. Besonders im Bereich Ecke Lübecker Straße / Saarbrücker Straße haben Wagen mit geringer Bodenfreiheit keine Chance.

"Ich muss ja nur einmal im Monat hier her kommen, aber das ist jedesmal eine kleine Abenteuerreise, etwas überspitzt könnte man die Lübecker Straße auch die Dortmunder Alpen nennen", erklärt Ratsmitglied Hans-Josef Tokarski, der Mitglied im Beirat der JVA ist und deshalb regelmäßig zu den Beiratssitzungen fährt. "Die Stadt hat doch eine Verkehrssicherheitspflicht und die Sicherheit ist hier nicht gewährleistet."

Laut Albert Götzmann vom Tiefbauamt sind die Schäden der Stadt schon länger bekannt. Sie sind auf Aufschüttungen von Kanalschächten in den achtziger Jahren zurückzuführen. Das Füllmaterial ist mittlerweile aufgequollen und hat so die Erhebungen hervorgerufen.

Ähnliche Probleme haben sich an weiteren Stellen der Stadt, z.B. an der Bornstraße, ergeben. Die Reparaturarbeiten für die Lübecker Straße sind bereits ausgeschrieben und werden voraussichtlich im dritten Quartal des Jahres vorgenommen.

"Die Verkehrssicherheit hat natürlich absolute Priorität", so Götzmann.



Freitag, 30. Juni 2006 | Quelle: Ruhr Nachrichten (Dortmund)
Pressemitteilung
07.06.2006
- "Farbfernseher für Beratungsstelle KOBER"
Die Bürgerliste spendete jetzt der Beratungsstelle KOBER einen Farbfernseher sowie eine DBTV-Antennenanlage. Damit können die Prostituierten auf dem Dortmunder Strassenstrich an der Ravensberger Strasse live in den Arbeitspausen die WM-Spiele verfolgen. Ratsvertreter Dr. Reinbold versprach bei der Übergabe der Sachspende: "Wir werden uns auch weiterhin für eine Verbesserung der Gesamtsituation am Dortmunder Strassenstrich einsetzen. Insbesondere fehlen dringend benötigte sanitäre Einrichtungen für die Prostituierten."
Dr. Thomas Reinbold
Rat der Stadt Dortmund
 
Pressemitteilung 07.06.2006
- "Bürgerliste kritisiert die von der Landes- regierung beabsichtigten Budgetkürzungen für den Maßregelvollzug "
Die Bürgerliste im Rat der Stadt Dortmund lehnt die von der Landesregierung beabsichtigten Budgetkürzungen im Maßregelvollzug für das Jahr 2007 in Höhe von ca. 10% gegenüber 2006 strikt ab.
Obwohl die Maßregelvollzugskliniken in NRW bereits in den letzten beiden Jahren durch diverse Rationalisierungsmassnahmen den durchschnittlichen Tagessatz auf ca. 230€ senken konnten und damit längst den Bundesdurchschnitt erreicht haben, sollen sie nun erneut zur Kasse gebeten werden.
"Damit werden auch die zuvor eingeforderten Sicherheitsstandards und Personalschlüssel für die Wilfried-Rasch-Klinik in Dortmund leichtfertig aufs Spiel gesetzt" schimpft Bezirksvertreter Henning Müller-Späth. Müller-Späth, zudem auch Mitglied des Forensik-Beirates der Klinik, befürchtet erhebliche Einschnitte in wichtigen sicherheitsrelevanten Leistungen, da dann mit einem Personalabbau von nahezu 20% der Stellen zu rechnen sei: "Konsequenz wäre eine Verminderung der therapeutisch-pflegerischen Beziehung und somit zunehmender Distanz zu den Patienten, weniger Kontrollen und Beaufsichtigungen sowie eine Verringerung begleitender Lockerungsschritte. Auch sind Einschnitte in REHA-Massnahmen und mangelnde Sicherheit für das Personal in den Forensikkliniken anzunehmen."
Bürgerlisten-Chef und Ratsvertreter Dr. Thomas Reinbold sieht durch die geplanten Kürzungen auch eine mögliche Verunsicherung und Ablehnung an den Standortgemeinden als Folge: "Die in Kürze beginnenden 1:1-Ausgänge in Dortmund wären dann nur noch unbeaufsichtigt möglich.
Welche Auswirkungen diese Tatsache in der Bevölkerung haben wird, kann sich jeder vorstellen." Reinbold, auch Mitglied in der Beschwerdekommission Massregelvollzug des LWL, fordert eindringlich, den eingeschlagenen Weg "Sicherheit durch Therapie" nicht zu verlassen.
"Schliesslich handelt es sich hier um psychisch sehr schwer kranke Menschen mit hohem Kriminalitätspotential. Budgetkürzungen gefährden die Sicherheit für uns alle und würden einen deutlichen Rückschritt auf dem Weg in eine moderne Forensik bedeuten."

Dr. Thomas Reinbold
Rat der Stadt Dortmund
 
 
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